Ergänzungsregelwerk

Ergänzungsregelwerk
zzgl. Entscheidungsgrundlage(n)

(wird fortlaufend aktualisiert, da das Ergänzungsregelwerk nicht abschließend vollständig ist)

 

Die Rules und viele weitere Richtlinien reichen erwiesenermaßen nicht aus, um die CPSC auf Kurs zu halten und vor negativen Einflüssen zu schützen.
Aus diesem Grund, und wir haben zahlreiche weitere Gründe, erlässt die CPSC Gesamtleitung folgendes Ergänzungsregelwerk (bestehend aus zwei Teilen) und eine Entscheidungsgrundlage mit formjuristischem Bezug.

Das Ergänzungsregelwerk dient einerseits als Kodex-Erweiterung und als Anpassungskodex für künftige Arbeitsweisen, Verhaltensweisen, Sanktionsweisen und andere Vorgaben zur Stabilsierung des Arbeitsalltags der CPSC. Sowohl die Rules wie auch alle übrigen Direktiven bleiben gültig und werden durch Verabschiedung des Ergänzungsregelwerks nicht berührt, nichtig oder in sonstige Form unzulässig, wenngleich nur teilweise. Ausnahmen ergeben sich aus gesetzlichen Vorgaben nach deutschem und europäischem Recht.


Präambel

In einer demokratischen Gesellschaft bilden Gesetze ein Gesamtregelwerk, die das gemeinschaftlich-gesellschaftliche Leben formen sollen, damit ein gesellschaftliches Zusammenleben überhaupt ermöglicht werden kann. Diese Regelwerke (Gesetze) gelten stillschweigend ab Geburt eines Menschen in der jeweiligen Gesellschaft, in die jemand geboren wurde. Die Eltern sind verpflichtet, diese gesellschaftlichen Regeln im Rahmen der Kindserziehung dem Schützlich zu lehren.

Sowohl außerhalb des Internets gelten Regeln, Normen und Gesetze wie auch innerhalb von Computerspielen, Chats, Foren und sonstige Communitys gelten Gesetzgebungen. So auch innerhalb der CPSC.

Hinweis: Einige Teile der nachstehenden Abfassungen können ähnlich oder identisch mit bereits veröffentlichen Vorschriften sein. Die Unwirksamkeit wird dennoch nicht erreicht.

Die Erfahrungen, die die CPSC seit Bestehen gesammelt hatte, sind die Grundlagen für die Notwendigkeit neuer Regelwerke.


Abschnitt 1 – Allgemeines Ergänzungsregelwerk

§1 Allgemeines

(1) Die CPSC versteht sich als „Car Parking Support Community“ und unterhält eine aktive Partnerschaft mit dem Spieleentwickler (Aidana Games (Olzhass)) und dessen Team, ohne selbst Mitarbeiter/ Mitglied des Entwicklerteams zu sein.

(2) Die CPSC kommuniziert fortlaufend mit ihrem direkten Ansprechpartner aus dem Entwicklerteam. Die Themen sind unterschiedlich gelagert und beinhalten grundsätzlich Verstösse, Fehler sowie andere thematisch zutreffende Bereiche.

(3) Die CPSC ist eine neutrale Instanz zwischen den Endusern und dem Entwickler. Die CPSC wird sich zu keiner Zeit parteiisch gegenüber einzelner User/ Usergroups verhalten oder auch nur im Ansatz Partei ergreifen.

(4) Die CPSC schützt sich und ihre aktiven Mitglieder vor schädlichen Einflüssen (z.B. Feindseligkeiten, persönliche Angriffe (verbal/ nicht verbal) etc.) und wird entsprechende Vorkommnisse an die Entwickler überstellen.

(5) Die CPSC wird, sofern durch die Entwickler ermöglicht, mit moderativen Serverrechten das Spielgeschehen beeinflussen. Dadurch wird garantiert, dass Verstösse direkt sanktioniert werden und durch Screenshotaufzeichnungen beleghaft wird.

§2 Bewerbungen – Mitgliedschaft

(1) Soweit nicht anders bereits bestimmt, muss eine Bewerberin/ ein Bewerber mindestens 15 Jahre alt sein, um sich aktiv um eine Supporter-Position zu bewerben.

(2) Soweit nicht anders bereits bestimmt, muss eine Bewerberin/ ein Bewerber nachweisen, dass ihr/ sein Spielekonto absolut FREI von „Glitch-Cars“ und anderen unerlaubten Modifikationen/ Cheats ist.

2.1 Sollte sich im Nachgang, durch interne Ermittlungen, heraustellen, dass der Account durch die Entwickler und/ oder durch den Gameserver bereits „sanktioniert“ wurde, kann das Mitglied rückwirkend fristlos entlassen werden.
2.2 Sollte sich im Nachgang, durch interne Ermittlungen, herausstellen, dass ein Mitglied sich regelwidrig verhält (vor/ und während der Mitgliedschaft), wird die Administration entsprechende Sanktionen erlassen. Entscheidungsgrundlage für Sanktionen werden noch definiert.

§3 Jugendschutz • Strafrecht • Gewaltschutz • Datenschutz

(1) Der Schutz Minderjährige(r) (unter 14 analog unter 16 und Jugendliche unter 18) genießen zum einen besonderen staatlichen Schutz (geregelt durch das Jugendschutzgesetz) und auch besonderen Schutz durch die CPSC. Auf die Grundlage dem BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), des JuSchG (Jugendschutzgesetz), dem StGB (Strafgesetzbuch), dem GewSchG (Gewaltschutzgesetz) sowie weiteren innerdeutsche Rechtsprechung sowie auf Grundlage der ePVo-EU (e-Privacy Verordnung) und der EU-DSGVO (Europäische Datenschutzgrundverordnung), sowie Rechtsvorschriften anderer Nationen, Rechtsprechungen der EU in anderen Rechtsgebieten, sowie anwendbares deutsches Recht aus anderen Rechtsgebieten, erlässt die CPSC folgende Vorschriften.

1a Wird eine Nutzerin/ ein Nutzer, die vermutlich das 16 Lebensjahr werder erreicht noch vollendet hat, durch eine/n andere/n Nutzer/in dazu aufgefordert, persönliche Daten, persönliche Interessen in sexuelle Art und Umfang und/ oder die private Wohnadresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse preiszugeben, wird aufgezeichnet und reported.
1b Wird eine Nutzerin/ ein Nutzer, die vermutlich das 16 Lebensjahr weder erreicht noch vollendet hat, durch eine/n andere/n Nutzer/in beleidigt, genötigt, rassistisch diffamiert, menschenverachtend denunziert/ beleidigt, zu kriminellen Handlungen genötigt/ überredet wird, kann sich nach gesetzlichen Vorgaben strafbar machen. Die CPSC wird derartiges Verhalten aufzeichnen und an die Entwickler überstellen analog an die Strafverfolgungsbehörden übermitteln.
1c. Sofern nicht gesetzlich bereits geregelt, ist es strikt untersagt, Werbung für pornografische Inhalte (vgl. PornHub) innerhalb von Car Parking Multiplayer zu machen. Dabei spielt es keine wesentliche Rolle in welcher Gestalt die „Werbung“ getätigt wird.

(2) Wer, innerhalb von Car Parking Multiplayer, andere zu einem „Verhalten“ zwingt (z.B. durch Androhung psychischer und physischer Gewalt) macht sich der Nötigung strafbar.

§240 StGB

(3) Wer innerhalb von Car Parking Multiplayer, andere zu sexuellen Handlungen zwingt (z.B. durch Androhung psychischer und physischer Gewalt) macht der Nötigung sich strafbar. Rechtsvorschrift in (2).

Es folgend relevante rechtliche Vorgaben (schemenhafte Beispiele aus dem deutschen Recht)

(4) § 184 StGB – Verbreitung pornografischer Inhalte

(5) § 241 StGB – Bedrohung

(6) § 130a StGB – Anleitung zu Straftaten

(7) § 180 StGB – Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger

(8) § 184j StGB – Straftaten aus Gruppen (synonymes Beispiel: CPM InGame-Gruppe BR)

(9) Insgesamte Strafvorschriften aus dem StGB der bundesrepublik Deutschland

Des Weiteren gelten Strafrecht, Zivilrecht, Jugendrecht aus allen Nationen der Erde, sofern innerhalb von Car Parking Multiplayer die jeweiligen Nationalitäten vertreten werden.
Internationales Recht gilt deswegen, weil in absehbare Zeit die CPSC sich in allen Sprachbezogenen Lobbys aufhalten werden.

§4 – Gemeinschaftsstandards der CPSC

die CPSC unterwirft sich folgenden Gemeinschaftsstandards. Die Wirksamkeit erlangt Kraft, nach abschließender Abstimmung.

(1) Jedes CPSC Mitglied verpflichtet sich der unaufgeforderten Loyalität gegenüber der Administration, gegenüber anderen Mitgliedern und gegenüber Aidana Games (Game Publisher).

(2) Jedes CPSC Mitglied verpflichtet sich der unaufgeforderten Wahrheitstreue.

(3) Jedes CPSC Mitglied verpflichtet sich der unaufgeforderten Geheimhaltung intern besprochener Inhalte, Vereinbarungen, Entscheidungen etc.

(4) Jedes CPSC Mitglied verpflichtet sich, administrative Entscheidungen/ Anweisungen unaufgefordert Folge zu leisten.

(5) Jedes CPSC Mitglied verpflichtet sich, innerhalb des Spiels „Car Parking Multiplayer“;

5a Neutral zu verhalten
5b Unbestechlich zu verhalten
5c Unangreifbar zu verhalten
5d Freundlich zu verhalten
5e Hilfsbereit zu verhalten
5f Verstoßaufzeichnend zu verhalten

(6) Jedes CPSC Mitglied ist sich dessen Bewusst, dass etwaige Verstösse Sanktionen zu Folge haben werden.
Die Sanktionen richten sich nach Art und Umfang einer Regelverletzung und sind „staffelbar“.

(7) Sanktionen sind hier abrufbar: CPSC Sanction Rules

(8) Im Discord gilt, wenn einer Spricht müssen die anderen Stillschweigen bewahren. Wer zwischenfunkt, kann gemutet werden.

§5 – Freundschaftsanfragen (CPM Bezug)

(1) Es ist strikt untersagt, und hat einen sofortigen Ausschluss aus dem CPSC zu Folge, InGame Freundschaftsanfragen von Spieler:innen anzunehmen, zu verteilen oder nur das Angebot/ Aufforderung solcher zu tätigen. Ausgenommen sind, an Nutzer:innen gerichtete InGame-Freundschaftsanfragen, sofern nicht der geringste Zweifel darin besteht/ gefestigt wird, dass diese Freundschaft eine Gefährdung für das CPSC Mitglied oder für die CPSC Gesamtheitlich zu Folge haben könnte.

(2) Es ist strikt untersagt, und hat einen sofortigen Ausschluss aus dem CPSC zu Folge, sich InGame mit bekannten aggressiven Gruppen anschzuschließen oder mit derartigen Gruppierungen zu sympathisieren.

(3) Es ist verboten und unzulässig, auf dem InGame-Sell-Platz angebotene Fahrzeuge zu erwerben oder CPSC geflaggte Fahrzeuge zum Kauf anzubieten.

(4) Es ist untersagt, Glitchcars herzustellen durch Modifikationen (GameGuardian etc), zu Besitzen, von anderen Usern zu erwerben oder solche zum Erwerb anzubieten.

(5) Es ist untersagt, sexuelle Avancen gegenüber andere Nutzer oder innerhalb der CPSC zu äußern, bildlich darzustellen oder in sonstige Weise zu kommunizieren. Ein Verstoß hierzu kann den sofortigen Ausschluss bedeuten.

(6) Es ist untersagt, sich den CPSC Meetings unentschuldigt fernzubleiben. Als Entschuldigt gilt, wer glaubhaft darlegen kann, aus nicht aufschiebbaren Gründen dem CPSC Meeting fernbleiben zu müssen. Reicht eine Glaubhaftmachung nicht, verbleibt die Teilnahmeverpflichtung bis entsprechende Glaubhaftmachungen beleghaft wurden.

(7) Es ist verboten, interne Besprechungen, Protokolle in die Öffentlichkeit zu transportieren oder an andere InGame-Nutzer zu kommunizieren. Der Verrat interner Belange kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

(8) Es kann erforderlich werden, dass personenbezogene Stammdaten erhoben werden müssen, um etwaige rechtswidrige Vorgänge zu ahnden. Bevor strafrechtlich relevantes Verhalten zur Verfolgung an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden überstellt werden können, ist ein CPSC-Ausschlussverfahren erforderlich.

(9) Es ist untersagt, Behauptungen und Vorwürfe an CPSC-Mitglieder zu äußern, wenn diese nicht mit Tatsachenbeweise belegt werden (Falsche Tatsachenbehauptung).

(10) Es ist untersagt, die Stellung der Rangordnung eines CPSC Mitglied in Frage zu stellen, oder sich InGame einer Position zu behaupten die das Mitglied tatsächlich nicht inne hält.

(11) Es ist untersagt, die Stellung der Rangordnung eines CPSC Administrator in Frage zu stellen, in Abrede zu stellen oder in sonstige Art und Weise schlecht darzustellen oder die Person, die diese Stellung inne hält in ein schlechtes Licht zu rücken.

(12) Es ist untersagt, innerhalb der CPSC für Unmut zu sorgen, Streit zu entfachen. Des Weiteren sind Nötigungen, Bedrohungen, Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen verboten und strafbar. Außerdem ist das Abwerben von CPSC-Mitgliedern streng verboten und haben einen Ausschluss zu Folge.

(13) Es ist verboten, innerhalb der CPSC Alleingänge zu unternehmen, Entscheidungen zu treffen ohne die Administration eingebunden zu haben, InGame Nutzer zu bedrohen (z.B. mit Bann, Kicks, Reports etc.). TRL-Mitglieder sind außerdem Verpflichtet, bei Unklaren Sachverhalten einen oberen Administrator um Unterstützung zu bitten.

(14) Es ist verboten, die eingerichteten Websites, Apps und alle ihr angeschlossenen Dienste, Serversysteme, Clouds, Datenspeicher, Funktionen, Rechteebenen durch Schadware, Schadcodes zu kompromittieren oder in sonstige Art und Weise zu stören, unbrauchbar zu machen, zum Absturz zu zwingen oder gar in die Unbrauchbarkeit zu zerstören (Computerbetrug/ Computersabotage/ Ausspähung von Daten/ Sachbeschädigung).

(15) Es ist verboten, unter einem Vorwand ein bestimmtes Ergebnis zu erlangen, eine bestimmte Situation herbeizuführen die dazu geeignet ist, die CPSC zu schädigen oder die Mitglieder gegeneinander aufzubringen oder gar die Auflösung der CPSC zu begünstigen/ zu befördern oder durch Unterlassen herbeizuführen. Störer werden per Ausschluss die CPSC verlassen.

(16) Es ist verboten, die Administration insofern zu widersprechen, es sei denn der Widerspruch war berechtigt und kann belegt werden.


Abschnitt 2 – Entscheidungsgrundlage(n)

Die im Abschnitt 1 genannten Regeln sind Grundlage für die nachfolgenden Entscheidungsgrundlagen.

Die CPSC Administration, sowie die CPSC Half-Administratoren können nachfolgende Grundlagen heranziehen, um entsprechende Entscheidungen zu treffen.
Die Entscheidungsgrundlagen dienen als Handlungsorientierung und müssen grundsätzlich mit dem im Abschnitt 1 genannten Regeln im Verhältnis stehen.

Unverhältnismäßig getroffene Entscheidungen sind Gegenstandslos und müssen erneut zur Prüfung vorgelegt werden.

Unterabschnitt 1 – Generelle Grundlagenentscheidungen

CPSC Administratoren (Bezugsgruppe: Admin-Serv) dürfen ohne Zustimmung der anderen CPSC Administratoren Sanktionen und Entscheidungen treffen und vollziehen.
Meldet ein Mitglied „VETO“ an, muss der Entscheider seine Entscheidung dem CPSC[*] vorlegen. CPSC[*] muss entweder allein die Entscheidung prüfen und über die Bestätigung oder Ablehnung entscheiden, oder fordert sowohl den Entscheider, weitere Administratoren und jenes Mitglied welches das VETO ausgesprochen hat und gegen die sich die Entscheidung richtete zum Gespräch auf.

Die Entscheidung des CPSC[*] ist grundsätzlich das letzte Wort und verliert nicht die Entscheidungskraft, auch dann nicht wenn Widerspruch dagegen eingelegt wird/ wurde.

Die Entscheidung des CPSC[*] ist grundsätzlich dann anfechtbar, wenn CPSC[*] einem offensichtlichem Irrtum verfallen war und die gefallene Entscheidung Zweifel an Rechtmäßigkeit entfaltet.
Schon der geringste Zweifel kann erforderlich machen, eine Entscheidung neu zu bewerten.

– weitere Punkte im diesen Abschnitt können folgen (Mit Ergänzungsbeschluss) –

Unterabschnitt 1.1 – Ausnahmen

1. Ausnahmen entstehen, wenn der Sachverhalt undurchsichtig/ unklar ist oder wenn durch Latenzen der Vortrag nicht deutlich wahrzunehmen war.
2. Ausnahmen entstehen, wenn durch Zwischenrufe der Sachverhalt nicht eindeutig vorgetragen werden konnte, die Verbindung durch Latenzen schlecht war, oder das vortragende Mitglied aus anderen technischen und/ oder sonstigen akustisch geschuldeten Umständen nicht in der Lage war, den Sachverhalt vorzutragen.
3. Ausnahmen entstehen, wenn der Sachvortrag durch aufgebautem Druck in eine künstliche Beschleunigung erfolgte, und die wesentlichen Punkte deshalb ausgelassen wurde.
4. Ausnahmen entstehen, wenn sonstige Umstände dazu führten, dass der Sachvortrag nicht adäquat vorgetragen werde konnte.

– weitere Punkte im diesen Abschnitt können folgen (Mit Ergänzungsbeschluss) –

Unterabschnitt 1.2 – Verhaltensregeln bei Sachverhaltsklärungen (Ausschuss-Prinzip)

1. Bei Klärungen von Ereignissen/ Vorkommnissen/ Situationen / Verhaltensbezogene Verstöße / Verhaltensbezogene Störungen (inGame, innerhalb CPSC) sonstige Problemen/ Situationen – müssen immer zwei Primär-Admins (Admin-Serv) und mindestens ein H-Admin und das entsprechende Mitglied anwesend sein.
2. Bei Klärungen innerhalb der Administration, zu den unter Pkt.1 genannten Themenschwerpunkten, zwei Primär-Admins und mindestens ein H-Admin.
3. Bei Klärungen innerhalb von CPSC-Mitgliedern, zu den unter Pkt.1 genannten Themenschwerpunkten, zwei Primär-Admins oder ein Primär -und ein H-Admin, oder ein Primär-Admin mit Protokollzwang zur Unterrichtung der übrigen Admins, oder Alle Admins, oder das gesamte CPSC Team.

– weitere Punkte im diesen Abschnitt können folgen (Mit Ergänzungsbeschluss) –

Unterabschnitt 2 – Bildung des Ausschuss

1. Der Ausschuss wird vom Haupt-Admin CPSC[*] gebildet und wird durch alle Mitglieder mit Administrator-Status besetzt.

2. Das letzte Wort hat immer der Haupt-Admin, kann aber eine Gemeinschaftsentscheidung zur Wahl stellen.

3. Im Ausschuss gilt der Demokratiegrundsatz der Mehrheitsabstimmung bei Entscheidungen. Der Haupt-Admin CPSC[*] ist berechtigt, die Mehrheitsabstimmung durch eine Einzelentscheidung zu überbieten, wenn die Mehrheitsentscheidung Bedenken über die Rechtmäßigkeit auslöst. Die Mehrheitsentscheidung kann die Einzelentscheidung des CPSC[*] überstimmen, wenn die Einzelentscheidung willkürlich wirkt, oder Bedenken der übrigen Entscheider begründet ist, dass die Einzelentscheidung ungerechtfertigt erscheint.

4. Der Ausschuss wählt keinen Vorsitzenden. Vorsitzender ist stets der CPSC Gründer und somit Inhaber des CPSC Discord-Server, ferner CPSC[*] als Einzelperson.

5. Der Ausschuss wählt alle 2 Jahre einen Vize. Der Vize kann sowohl von einer männlichen, von einer weiblichen als auch von einer Genderneutralen (divers) Person besetzt werden.

Die Ämter sind alle „ehrenamtlich“ und der eingebrachte Arbeitsaufwand wird generell nicht vergütet.

– weitere Punkte im diesen Abschnitt können folgen (Mit Ergänzungsbeschluss) –

Unterabschnitt 3 – Entscheidungsgrundlage für Sanktionen (Mit Beispielen)

1. Ein CPSC Mitglied betritt die Spielewelt von Car Parking Multiplayer und beleidigt Spieler:innen
Sanktion: Verwarnung im ersten Fall, zweite Verwarnung im zweiten Fall, Abmahnung im dritten Fall, zweite Abmahnung und Auschluss im letzten Fall.

2. Ein CPSC Mitglied betritt die Spielewelt von Car Parking Multiplayer und nötigt Spieler:innen (die Art und Weise einer Nötigung ist Gegenstandslos)
Sanktion: Abmahnung + ggf.  TRL-Reset, im Wiederholungsfall folgt der Ausschluss.

3. Ein CPSC Mitglied betritt die Spielewelt von Car Parking Multiplayer und beteiligt sich an Mobbing, Beleidigungen, Nötigungen, Rassismus, Sexismus, Provokationen zu Ungunsten einzelner und/ oder mehreren Spieler:innen deren Federführung andere Nutzer:innen/ Gruppen sind
Sanktion: Abmahnung + Rollenverlust in eine untergeordnete Rolle + Nutzungsverbot von CPSC beflaggte Fahrzeuge. Im Wiederholungsfall erfolgt der Ausschluss.

4. Ein CPSC Mitglied vergibt eine Freundschaftsanfrage an eine/n Nutzer/in inGame, obwohl erkennbar war, dass die betreffende Nutzerin/ der betreffende Nutzer einer offensichtlich aggressiven InGame-Gruppierung (synonymes Beispiel: BR) angehört
Sanktion: Sofortiger Ausschluss aus dem CPSC (Abstimmungspflichtig).

5. Ein CPSC Mitglied erwirbt InGame ein Glitch-Car (Der Glitch-Effekt ist unerheblich).
Sanktion: Abmahnung. Im zweiten Wiederholungsfall: Zweite Abmahnung und im letzten Fall der Ausschluss.

6. Ein CPSC Mitglied akzeptiert eine InGame Freundschaft von einer/einem Nutzer/in die offensichtlich einer aggressiven Gruppe angehört
Sanktion: Abmahnung mit Aufforderung der Freundschaftslöschung, im Wiederholungsfall oder bei mehreren Freundschaften gleicher/ ähnlicher Art folgt der Ausschluss.

7. Ein CPSC Mitglied verweigert zwei-Mal in Folge unentschuldigt die Teilnahme an Meetings
Sanktion: Verwarnung im ersten Fall, Verwarnung im zweiten Fall, Abmahnung im dritten Fall, zweite Abmahnung+Ausschluss im letzten Fall.

8. Ein CPSC Mitglied widersetzt sich Anordnungen der Administratoren
Sanktion: Verwarnung im ersten Fall, zweite Verwarnung im zweiten Fall, Abmahnung im dritten Fall, zweite Abmahnung im vierten und letzen Fall zzgl. Ausschluss.
Hinweis: Eine ausnahmebedingte dritte Verwarnung kann nur dann verhängt werden, wenn der Verstoss nicht gravierend war.

9. Ein CPSC Mitglied schließt sich anderen InGame Gruppen, schließt sich anderen Gemeinschaften an, die rechtswidrige Taten begehen, planen, vorbereiten oder zu Anstiftung selbiges bekannt sind/ aufgefallen sind, oder als Report an CPSC gingen
Sanktion: Ausschluss aus dem CPSC
Hinweis: Eine Ausnahme kann immer dann eintreten und in eine mildere Sanktion umgewandelt werden, wenn das Mitglied glaubhaft darlegen konnte, nichts von derartigen Verhalten/ Vorgängen gewusst zu haben, in die Irre geführt worden zu sein, oder andere Umstände der Grund war. Bestehen bei der Glaubhaftmachung Zweifel, oder erwachsen diese, gilt die eigentliche Sanktion fort.

10. Notstand

1. Kann eine Sanktion nicht ausgesprochen werden die höher als „Verwarnung“ ist, muss „Verwarnung“ als niedere Sanktion billigend ausgesprochen werden.
2. Kann eine Sanktion nicht ausgesprochen werden die nicht unter „Ausschluss“ ist, muss die nächst-niedere Sanktion gewählt werden. Kann auch diese nicht angewendet werden, muss die niedrigste Sanktion Anwendung finden.
3. Reichen die Belege nicht für die zutreffende Sanktion, muss die niedrigste Sanktion angewendet werden.
4. Sind die vorgelegten Belege unschlüssig oder erwecken sie den Eindruck einer Manipulation, muss der CPSC[*] eine Entscheidung treffen, auch wenn die gewählte Sanktion als verhältnisunmäßig oder als besonders hart erscheint.
5. Kann ein Mitglied, trotz schwerwiegenden belastenden Belegen nicht augeschlossen werden, weil der Auschluss nicht verhältnismäßig erscheint, muss die zweite Abmahnung an deren Stelle ausgesprochen werden.

11. Belege, Nachweise, Zeugen, Glaubhaftmachungen (Sinnbildliche Rollenverteilung bei Sachverhaltklärungen und Entscheidungen)

1. Jedes Mitglied kann, wie im echten Leben auch, Zeugen benennen, die die dargelegte Erklärung des Sachverhalts bekräftigen und somit etwaige Anschuldigungen entkräften.
2. Als Richter und Staatsanwälte fungieren grundsätzlich Administratoren gemeinsam.

– weitere Punkte im diesen Abschnitt können folgen (Mit Ergänzungsbeschluss) –

Unterabschnitt 4 – Allgemeinverfügungen durch CPSC[*]

1. Der Gründer von CPSC (Vormals DCPS/ DCPSC/ GCPSC) hält ständig den Anspruch auf das letzte Wort inne.

2. Der Gründer hat jedoch ein Administrationsteam gebildet die unveränderlich sind. Kein CPSC Mitglied kann in diese gesonderte Teamgruppe durch die Länge der Mietgliedschaft befördert werden oder automatisch darin aufsteigen.

3. Der Gründer kann, sofern er dies für zwingend erforderlich hält, gegen die Willen aller übrigen Administratoren und Mitglieder ein Ausschlussverfahren einleiten.

4. Der Gründer kann, sofern er dies für zwingend erforderlich hält, gegen die Willen aller übrigen Administratoren und Mitglieder bestimmen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

5. Der Gründer kann, sofern er dies für zwingend erforderlich hält, gegen die Willen aller übrigen Administratoren und Mitglieder bestimmen, dass ein anderes Mitglied der Administratoren vorübergehend, zeitlich festgesetzt die Rechte des CPSC[*] vererbt. Die Vererbung erlischt sofort, sofern der CPSC[*] mitteilt, dass er sie dem zuvor übertragenen Mitglied/ Admin wieder entzieht.

6. Der Gründer kann, sofern er dies für erforderlich hält, bestimmen, dass ein Half-Admin in die Stufe „Operator“ befördert wird. Operator ist dem Half-Admin übergeordnet.

Bei den Pkt. 1,2,3,4 & 6 ist eine Benachrichtigung nicht erforderlich!

7. Der Gründer CPSC kann, sofern er dies für zwingend erforderlich hält, CPSC vorübergehend oder dauerhaft schließen/ umstrukturieren / auflösen oder wenn Aidana Games dies erforderlich macht, abermals umbenennen.

8. Die 2nd und 3nd Admins sind berechtigt, in allen internen Angelegenheiten den CPSC[*] zu vertreten, sofern dieser selbst nicht anwesent war/ ist oder sein konnte.

9. Half-Admins sind zu keiner Zeit berechtigt, ohne Wissen/ Anwesenheit/ Erlaubnis von PMT Admins Entscheidungen zu fällen oder diese zu vollziehen/ zu erlassen/ anzukündigen.

10. Half-Admins sind zu keiner Zeit berechtigt, ohne Wissen/ Anwesenheit/ Erlaubnis von PMT Admins Sanktionen auszusprechen, zu revidieren oder in sonstige Art zu steuern/ aufzuheben.

Bei den Punkten 1-10 (ausgenommen 1,2,7) sind Entscheidungsbeschlüsse zu erfassen und zu veröffentlichen. Siehe Beschlusssachen!

Abschnitt 3 – Entscheidungsgrundlage(n): Besonderer Teil: Verbriefung

In den Abschnitten 1, 2 und deren Unterabschnitten ergeht der Beschluss, hier, wie folgt:

A) Jede Sanktion muss mit Beschlusssache veröffentlicht werden auf www.cps-c.net
B) Jede Entscheidung muss mit Beschlusssache veröffentlicht werden auf www.cps-c.net
C) Jede aufhehobene, angepasste, geänderte Sanktion muss mit Beschlusssache veröffentlicht werden auf www.cps-c.net
D) Jede Beschlusssache muss mit Serverprotokoll gelistet veröffentlicht werden auf www.cps-c.net

Gilt in allen Punkten des Ergänzungsregelwerks zzgl. Entscheidungsgrundlage(n) inkl. Unterabschnitte nicht Rückwirkend, sondern für die Zukunft ab Tage der gültigen beschlossenen Verabschiedung analog ab Datum des verabschiedenden in Kraft treten.

Unterabschnitt A – Änderung

Alle verbrieften Regelwerke/ Anlagen/ Publikationen;

  • Rules
  • Jugendschutz
  • CPSC Sanction Rules
  • Memberguide

können innerhalb dieses Werks ihre entgültige/ ihre teilweise Ersetzung finden.

Abschnitt B – Widerruf

Ein Widerruf wird wirksam, wenn die zwei-drittel-Mehrheit einen Widerruf beansprucht und begründet.

Abschnitt C – VETO-Stimmrecht

  1. Jedes einfache Mitglied hat 1 Stimme
  2. Jedes Mitglied der Zuordnung TRL hat 2 Stimmen
  3. Jedes Mitglied der Zuordnung Supporter hat 3 Stimmen
  4. Jedes Mitglied der Zuordnung Half-Admin hat 5 Stimmen
  5. Jedes Mitglied der Zuordnung Administrator hat 6 Stimmen // (einschließlich 2nd, 3nd, 4nd etc. mit Zusatz PMT, OVS, SERV, OP, MOD, Judge)
  6. CPSC[*] kann alle Stimmen für sich beanspruchen und einsetzen (sowohl für JA als auch NEIN und für ENTHALTUNGEN)

Abschnitt D – Mehrheitsrecht

Die Anzahl der abgegebenen Stimmen werden gezählt. Die Mehrheit entscheidet für oder gegen eine Abstimmungspflichtige Vorlage.
Bei „Stimmgleichheit“ wird der Wahlprozess wiederholt.
Bei Wahlbetrug, oder bei hinreichendem Verdacht solcher, wird der Wahlprozess wiederholt.

Kann eine Stimmhoheit nicht ermittelt werden, kann CPSC[*] die Wahl abbrechen und alleine eine Entscheidung treffen.
Die dadurch erlangte Entscheidung ist nur dann anfechtbar, wenn von einer Wahlhoheit ausgegangen werden konnte, die potentiell gegen die Entscheidung des CPSC[*] steht.
Trifft dies zu, kann CPSC[*] die Entscheidung wiederholen und sie als abschließend erklären. Somit ist die Anfechtbarkeit ausgeschlossen und die Entscheidung Gültig/ Wirksam!

Abschnitt 4 – Ausschlussverfahren – Mitglieder (einschlieplich TRL, Supporter)

Das Ausschlussverfahren bedeutet, dass das Mitglied welches aus dem CPSC ausgeschlossen werden soll, nur innerhalb eines Ausschlussverfahren entlassen werden kann.
Ausnahme: Die Administration ist sich einig, sodann ist ein Ausschlussverfahren überflüssig, aber Beschlusssachepflichtig!

  • Kein Ausschlussverfahren ohne Anfangsverdacht!
  • Kein Ausschlussverfahren ohne Beweiskraft
  • Kein Ausschlussverfahren ohne Beschlusssache
  • Kein Ausschlussverfahren ohne Mindestanforderung anwesender Administratoren
    Ausnahme: 2nd Admin kann ohne CPSC[*] entscheiden
    Ausnahme: 3nd Admin kann mit Zustimmung 2nd Admin ohne CPSC[*] entscheiden
    Ausnahme: 1.ter H-Admin kann mit Zustimmung 2nd & 3nd ohne CPSC[*] entscheiden

Jedes Ausschlussverfahren muss mit einem Beschluss geschlossen werden.

Im Übrigen findet in allen Fällen einer Entscheidung, die sich gegen ein Mitglied richtet:

A) Die Unschuldsvermutung
B) In dubio pro reo (sofern nicht abschließend die Schuldfrage definiert werden kann, die eine Entscheidung und die daraus resultierende Sanktion begründet)